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Schmutzige Waffen aus (Haushalts-)Mikrowellentechnik einfacher einsetzbar als militärische MW-Waffen & schwer nachweisbar (Update)

10.03.2012 20:04:09
Schmutzige Mikrowellen-Waffen leicht herstell- und einsetzbar, neuerdings auch von Fraunhofer-Institut bestätigt und aufgezeigt!

Fachleute und Opfer warnen schon seit über zehn Jahren vor gefährlichen Mikrowellen-Waffen, die von brutalen, heimtückischen Verbrechern aus Mikrowellenöfen oder anderer leicht zugänglicher Mikrowellentechnik selbst gebaut werden, siehe z. B. Mikrowelle als Nahkampfwaffe [www.mikrowellenterror.de] .

Deutliche Aussagen dazu fand man jüngst auch auf der internationalen Tagung Directed Energy Systems 2012 in München [www.directedenergysystemsevent.com] bei der Mikrowellen-Waffen ein Hauptthema waren, wir berichteten darüber: [www.findefux.de] . Bereits im ersten Workshop: "Facing the High-Power Microwave Challenge" [www.directedenergysystemsevent.com] wurde auf entsprechende dirty weapons / schmutzige Waffen aus Haushaltsmikrowellentechnik hingewiesen, deren Einsatzmöglichkeiten in zentralen Bereichen eine erhebliche Bedrohung darstellen und grosse Besorgnis hervorrufen!: "...dirty weapons emerging from the diversion of domestic microwave technologies are of primary concern in overseas theatres and mass transportation facilities or financial centres." (Hinweis, theatres bedeutet hier Bereiche / Szenarien)

Eine neue Veröffentlichung (2011) des Fraunhofer Instituts Euskirchen [publica.fraunhofer.de] , dann Volltext aufrufbar, erklärt nun, dass kriminelle Anwendungen, beispielsweise elektromagnetische Überfälle und Erpressung mittels leicht zugänglicher Mikrowellentechnik sogar einfacher auszuführen seien als der Einsatz militärischer Mikrowellen-Waffen durch das Militär!:
"Because these systems are generally built up with easily
available electronic components, it is very likely that also
persons or groups with criminal or terrorist intentions can
acquire such systems. These then could be used for burglaries,
raids, blackmails and attacks in cases where electronics is
responsible for the safety of persons and property...
An advantage for terrorist or criminal actions as opposed to
purely military applications is the ability to take up a concealed
position very close to the object to be manipulated. Therefore it
is possible to generate considerable field strengths at the target
with moderate power levels and suitable antennas."

Eine ähnliche Veröffentlichung des Fraunhofer Instituts in Hinblick auf Bedrohungen durch Mikrowellen für technische
Einrichtungen der Bundeswehr liegt in deutscher Sprache vor:
Ein HPM-Detektionssystem für mobilen und stationären Einsatz
Adami, Christian; Braun, Christian; Schmidt, Hans Ulrich; Suhrke, Michael:
In: Bundesministerium der Verteidigung - Unterabteilung Rü IV, Bonn: Wehrwissenschaftliche Forschung. Jahresbericht 2010:
Denken vom Einsatz her - Beitrag der Verteidigungsforschung zum Fähigkeitsaufbau der Bundeswehr. Bonn: BMVg, 2011, pp.32-33 [webcache.googleusercontent.com]

Auch hier wird "Die zunehmende Bedrohung durch Hochleistungsmikrowellen (HPM)" aufgezeigt. "Die Möglichkeit der
Bedrohung elektronischer Geräte und Systeme durch Hochleistungsmikrowellen (HPM) hat inzwischen einen technischen Stand erreicht, der es ermöglicht, handelsübliche moderne Elektronik, wie sie auch im militärischen Bereich eingesetzt wird, über kleinere bis mittlere Entfernungen außer Betrieb zu setzen. In letzter Zeit haben insbesondere Nahbereichsanwendungen zu Erfolgen geführt, so dass es mit handkoffergroßen Geräten möglich ist, auf mehrere zehn bis hin zu einigen hundert Metern mikroprozessor- oder computergesteuerte Elektronik zumindest zeitweise ausfallen zu lassen. Da es bisher keine ausreichenden Detektions- und Warnsysteme zum Nachweis dieser Bedrohung gibt, ist es Angreifern sehr leicht möglich, HPM-Wirksysteme vor Ort unentdeckt auf Wirksamkeit zu testen. Störungen und Ausfälle an eigenen Systemen können aus diesem Grund nicht mit elektromagnetischen Einwirkungen in Verbindung gebracht werden. Es ist daher sehr wichtig, kritische Geräte und Anlagen gegenüber diesen Bedrohungenzu überwachen und Möglichkeiten zur Suche und Identifizierung von Quellen elektromagnetischer Bedrohungen vorzuhalten."

Besonders beachtenswert ist, dass selbst die Bundeswehr und ihre technischen Experten bislang nicht in der Lage sind, entsprechende Angriffe mit Mikrowellenstrahlung nachzuweisen, siehe oben: "Da es bisher keine ausreichenden Detektions- und Warnsysteme zum Nachweis dieser Bedrohung gibt, ist es Angreifern sehr leicht möglich, HPM-Wirksysteme vor Ort unentdeckt auf Wirksamkeit zu testen" (obige Fraunhofer Veröffentlichung 2011).
In dieser Hinsicht ist es Hohn für Verbrechensopfer, stellt Lebensgefahr für diese und grünes Licht für Schwerverbrecher dar, wenn Polizei und Staatsanwaltschaften Beweise von Laien für Mikrowellen-Verbrechen verlangen, am besten Messergebnisse, wenn dies nicht einmal die Bundeswehr für entsprechende Angriffe beibringen kann!



9 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.08.2012 15:59 von Dr. Munzert.
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Schmutzige Waffen aus (Haushalts-)Mikrowellentechnik einfacher einsetzbar als militärische MW-Waffen & schwer nachweisbar (Update)

Dr. Munzert 5377 10.03.2012 20:04:09



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