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Kalchreuther Opfer nach schweren Angriffen in der Klinik (Updates)

11.01.2009 11:15:50
Frau Irmgard Klaußner befand sich nach brutalen Angriffen in den Nächten vom 7.1. auf 8.1.2009 und vom 8.1. auf 9.1.2009 in 90562 Kalchreuth (bei Erlangen / Nürnberg), Brunnenwiesenweg 8 sowie weiteren Angriffen während des Frühstücks am 9.1.2009 in schlechtem Zustand, trotzdem ist sie als pflichtbewusste Lehrerin in ihre Schule nach Heroldsberg gefahren. Dort stürzte Irmgard im Unterricht und brach zusammen, kam in die Klinik und musste noch am gleichen Tag operiert werden. Die Angriffe wurden nachweisbar festgehalten.
Frühere Angriffe: [www.findefux.de] [www.findefux.de] ; Gutachten, getarnte Sendeanlagen u.a. : [www.findefux.de] [www.findefux.de] [www.findefux.de] ; bereits 2002 berichtete DIE WELT am Sonntag über die Verbrechen in Kalchreuth [www.mikrowellenterror.de] doch Behörden und für die Sicherheit der Bürger verantwortliche Stellen halfen und helfen ihr bis heute nicht!

Nach fünfzehn Tagen im Krankenhaus ist Frau Klaußner am 23.1.2009 in ihr Haus in Kalchreuth zurückgekehrt. Sie kann sich nur auf Krücken oder im Rollstuhl fortbewegen und wird weiterhin, ausser wenn Besuch/Zeugen da sind, erbarmungslos Tag und Nacht angegriffen.
Aufgrund von Rückfragen folgende Informationen aus amtlicher Quelle: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz sowie die Schutzkommission beim Bundesminister des Innern warnen vor Mikrowellen-Waffen (High Power Microwave/HPM) und entsprechenden Verbrechen bzw. Terrormöglichkeiten in: Dritter Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern (2006). Zivilschutz-Forschung, Neue Folge Bd. 59. [www.bbk.bund.de] Gedruckter Bericht (kostenlos) erhältlich: Bundesamt für Bevölkerungsschutz Tel.: 01888 550 1606.
"Zunehmende Aufmerksamkeit ist den sogenannten HPM-Quellen (HPM-Waffen) zu widmen (HPM: High Power Microwave)... Es handelt sich hierbei um leistungsstarke elektromagnetische Strahlung emittierende Quellen... Diese pulsförmigen Felder können z. B. von speziellen Antennen...abgestrahlt werden. HPM-Waffen in einfachster Form können relativ einfach und ohne aufwändige Kosten von zivilen Personen mit entsprechenden Kenntnissen aus handelsüblichen Komponenten gefertigt und im Prinzip zu Sabotage- oder Erpressungszwecken eingesetzt werden. Es wird in diesem Zusammenhang bereits von 'Elektromagnetischem Terrorismus' gesprochen, der zu einer Gefährdung der öffentlichen Ordnung führen kann" (S.30). "Für diese Waffen spricht, dass sie mit einfachen Mitteln zum Einsatz kommen können..." (S.30-31). "Ein Schutz gegen HPM [High Power Microwave] existiert generell noch nicht" (S. 32).
Internationale Fachzeitschrift für Mikrowellenanwendungen hält fest (2008):
"These electromagnetic (EM) weapons interact with a target's nervous system." Siehe ausführlich: [www.findefux.de] . Mikrowellenwaffen wirken auf das Nervensystem einschliesslich Gehirn der angegriffenen Zielperson(en) ein. Wird jemand stundenlang intensiv mit Mikrowellen bestrahlt, schädigt dies nicht nur seine Gesundheit, auch sein Gehirn funktioniert danach nicht mehr so zuverlässig wie ohne Bestrahlung. Die Gefahr von Unfällen und Zusammenbrüchen wird dadurch stark erhöht! Wird jemand - so wie Frau Klaußner - zwei Nächte hintereinander mit Mikrowellen bestrahlt und überdies dutzende Male aus dem Schlaf gerissen, steigt die Gefahr eines Unfalls oder Zusammenbruchs enorm.

Einbruch ins Opferhaus
In den frühen Morgenstunden des 7.3.2009 ab ca. 3.45 Uhr fand ein Einbruch ins Opferhaus Brunnenwiesenweg 8, 90562 Kalchreuth statt. Frau Klaußner befand sich nicht im Haus. Verstärkte Sicherheitsmassnahmen (es war nicht der erste Einbruch [www.findefux.de]) konnten von dem oder den Tätern überwunden werden, allerdings nicht spurenlos.

In 90562 Kalchreuth, Brunnenwiesenweg, konnte am 10.5.2009, gegen 16.40 Uhr Folgendes wahrgenommen werden (anstelle des fränkischen Dialekts hier die hochdeutsche Fassung):
Ein Täter zeigt einem Besucher, vermutlich einem Verwandten *, den er Rainer nennt, sein Glasgewächshaus, in das er grosse Metallstäbe trägt.
Der Besucher sagt: "Du kannst doch nicht Strahlen einfach den Leuten ins Haus schicken."
Täter: "Kann ich schon, das müssen die erstmal nachweisen und das können die gar nicht."
Besucher: "Und wenn sie es doch können?"
Täter: "Dann macht die Polizei auch nichts!"
Besucher: "Kannst du dich darauf verlassen?"
Täter: "Bis jetzt schon!" und holt weitere Wendel/Helix-Antennen als gewundene Tomatenstäbe getarnt ins Gewächshaus.
Besucher: "Raffiniert!"
Bald kommt die Frau des Täters aus dem Haus geeilt und fordert die beiden auf, nicht so laut zu sein.

Ganz in der Nähe humpelt ein weibliches Opfer zur gleichen Zeit durch ihr Haus im Brunnenwiesenweg. Nach Zusammenbruch und Sturz vor vier Monaten, fünf Wochen Aufenthalt in Krankenhaus und Reha-Klinik, weitere Monate auf Rollstuhl und Krücken angewiesen, ist sie immer noch arbeitsunfähig und krankgeschrieben. Gern wäre sie als Lehrerin wieder bei den Schulkindern und ihren Kollegen. Aber ihr Arbeitsbeginn musste immer wieder verschoben werden, weil sie weder richtig gehen noch kräftemässig den Unterricht durchstehen kann. Und das ist auch kein Wunder! Wie soll sie sich erholen und wieder einsatzfähig werden, wenn Verbrecher aus dem Umfeld sie nach wie vor mit gefährlicher hochfrequenter Mikrowellenstrahlung und sogar radioaktiv angreifen!
Unnötiges menschliches Leid; Schüler, denen die vertraute Lehrerin fehlt; hohe Ausgaben der Krankenkassen und Steuerzahler. Und das alles, weil skrupellose Verbrecher die Möglichkeit haben, aus Gewächshäusern, von Balkonen und anderen Tarnungen heraus, ungehindert unschuldige Menschen heimtückisch und ungestraft anzugreifen und deren Gesundheit und Existenz zu zerstören.
* Die Identität des Besuchers ist mittlerweile bekannt.



21 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.06.2012 15:01 von Dr. Munzert.
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Kalchreuther Opfer nach schweren Angriffen in der Klinik (Updates)

Dr. Munzert 7048 11.01.2009 11:15:50



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