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Vortäuschung von Straftaten durch das kriminelle Netzwerk

30.05.2011 00:30:33
Allgemein relevant:
STRAFJUSTIZ - "Von vorn bis hinten erfunden": Nicht Institutionen versagen, wenn Fehlurteile ergehen, sondern Richter, Verteidiger, Gutachter...."
Der Spiegel, Heft 33/2011

Vortäuschung von Straftaten durch das kriminelle Netzwerk
Die Stasi hatte es vorgemacht:
"Passende Straftatbestände wie beispielsweise Brandstiftung zu erfinden und hieb- und
stichfeste Beweise zu konstruieren, darauf verstand sich die Stasi ebenfalls bestens.
Manchem Verurteilten fällt diese Praxis bis heute auf den Kopf, und zwar dann, wenn er
wegen einer erdrückenden erlogenen Beweislast seine Unschuld beweisen muss." Aus dem
Vortrag "Die Prinzipien des Unrechtsstaats" (Uwe Hillmer Nürnberg 2009, Vorstand der
Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Berlin)
[www.nordbayern.de] .

Oft wurden zur Zersetzung im Umfeld / der Nachbarschaft des Opfers perfide Lügengeschichten präsentiert. Ein Beispiel aus dem Dokumentarfilm (2007) Das Ministerium für Staatssicherheit - Alltag einer Behörde
[de.movies.yahoo.com]
Ein Stasi-Oberst berichtet zur Bedeutung von fiktiven Behauptungen. Stasi-Leute hätten
sich als (normale) Volkspolizei ausgegeben und frei erfunden den Verdacht auf einen
Hausbewohner gelenkt, der "mit dem Luftgewehr auf ein Kind geschossen" haben sollte. Wie
gesagt, Alles durch die Stasi frei erfunden!

Diese Stasi-Methode wurde nach der Wiedervereinigung für ganz Deutschland sogar noch perfektioniert [www.findefux.de]. Da bis zu einer Verurteilung die Unschuldsvermutung für den Verdächtigen gilt, täuscht man jetzt Allgemeingefährlichkeit mit frei erfundenen "Taten" vor, um den Unschuldigen möglichst schnell und ohne Beweise!!! in der Psychiatrie verschwinden zu lassen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.08.2011 21:41 von Dr. Munzert.
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Vortäuschung von Straftaten durch das kriminelle Netzwerk

Dr. Munzert 3726 30.05.2011 00:30:33



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