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Enthüllung 2/2011: Theologin für Verbrecher kriminell tätig (Update)

21.01.2011 15:32:36
Enthüllung 2/2011

Theologin für Verbrechernetzwerk kriminell tätig

Schwer zu fassen, aber 100prozentig beweisbar, auch mit amtlichen Dokumenten: Die evangelische Theologin Dr. Petra S. (der richtige Name ist bekannt) aus Franken ist für das Verbrechernetzwerk tätig.
Ihre kriminellen Aktivitäten bestehen u.a. im Vortäuschen von Straftaten, falschen Anzeigen gegen Opfer und massiven Verleumdungen. Sie begann ihre kriminellen Aktivitäten zu einer Zeit als noch nicht allgemein bekannt war, dass einzelne "Geistliche" auch fähig sind, Verbrechen zu begehen. Für ihre vorgetäuschten Straftaten, die sie den Opfern anhängte, brauchte sie keine Beweise. Sie sagte einfach 'ich bin Pfarrerin' und das sollte die Glaubwürdigkeit für ihre Falschanzeigen, Verleumdungen und anderes ergeben. Sie hat bis heute keinen einzigen Beweis für zahlreiche Denunziationen oder ihre falschen Anzeigen vorgelegt. Das konnte sie auch nicht, weil sie bzw. ihre Auftraggeber alles frei erfunden hatten. Dabei hat sie anfangs auffallende Fehler gemacht, obwohl sie ihre Aufgaben im Zersetzungsplan teilweise durch Täter des Netzwerks erhalten hatte und entsprechend instruiert wurde.

Frau Dr. S. ist schon ein Jahrzehnt kriminell tätig. Beispiele aus den Anfängen ihrer Karriere: Vikarin S. war damals meine direkte Wohnungsnachbarin in Erlangen, Rennesstrasse 40. 2001 nahm eine kriminelle "Dame" aus 90562 Kalchreuth - nennen wir sie Frau A., siehe zu dieser auch: [www.findefux.de] - Kontakt zu Frau S. auf. Frau S. täuschte daraufhin frei erfundene Straftaten vor, die sie mir anhängen wollte, um mich als gefährlichen Menschen darzustellen. Die entsprechenden Dokumente: Strafanzeige von Frau Dr. S. gegen mich, Schreiben von Frau S. über mich ans Gesundheitsamt und Amtsgericht in Erlangen usw. liegen mir mittlerweile vor (ich habe diese Unterlagen durch die Einschaltung eines Anwalts erhalten).

Als Beispiel führe ich die Vortäuschung einer Straftat sowie eine weitere Verleumdung von Frau Dr. S. an: So behauptete Frau S. bei der Polizeiinspektion Erlangen-Land am 17.1.2002 (Unterlagen der Erlanger Kriminalpolizei vom 22.1.2002 sowie Gerichtsakten) ich hätte sie Ende November oder Anfang Dezember 2001 mit einer Glastür im Eingangsbereich des Hauses Erlangen, Rennesstr. 40 "absichtlich an die Wand gedrückt". Frau S. hat mich im Januar 2002 deswegen angezeigt. Wie man an Ort und Stelle überprüfen konnte, ist es jedoch schon aus bautechnischen Gründen unmöglich, mit dieser Tür überhaupt jemand an die Wand zu drücken, weil sie so angebracht ist, dass immer genügend Platz zum Ausweichen gegeben ist und sich mit dieser Tür überdies niemand einfangen oder festhalten lässt.

Nachdem die Unmöglichkeit dieses freierfundenen Tathergangs offensichtlich war, hat Frau S. den "Tatort" und die vorgetäuschte "Tat" einen Etage tiefer in die Tiefgarage verlegt. Weil es dort keine Glastür gibt, hat Frau S. jetzt kurzerhand aus der Glastür im Hauseingang, die sie zuvor bei der Polizei zu Protokoll gegeben hatte, die Eisentür im Keller der Tiefgarage gemacht. Doch jetzt war der gesamte konstruierte Tatvorgang - wie man leicht aufzeigen konnte! - absolut unmöglich. .

In einem Schreiben an das Gesundheitsamt Erlangen vom 27.1.2002 (in den Akten) behauptet Frau Dr. S. ausserdem, sie sei mir am 24.1.2002 zwischen 15.15 und 16.00 in Erlangen in der Drausnickstraße begegnet, wobei ich ihr mit geballter Faust und mittels verbaler Äußerungen gedroht hätte. Pech für Frau S. war jedoch, dass ich mich am 24.1.2002 just zwischen 15.00 und 16.45 im Beisein mehrerer Zeugen permanent in einem Gebaude in einem anderen Teil Erlangens aufhielt, was sogar protokolliert ist, und es deswegen nicht gleichzeitig zu der frei erfundenen Begegnung und Drohung in der Drausnickstrasse kommen konnte.

Von der Polizei wurde das Verfahren gegen mich eingestellt, ohne mich überhaupt zu befragen. Mein Anwalt sagte mir dazu, die Anschuldigungen waren offenkundig falsch und wurden durch keinerlei Beweise belegt! Eigentlich hätte die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft gegen Frau S. wegen Vortäuschung von Straftaten, Falschaussagen und Verleumdung ermitteln müssen!

Frau S. machte jedoch weiter. Bei einer Bürgerversammlung in Kalchreuth, dem Wohnort meiner Lebensgefährtin, erschien sie, sagte sie sei von Frau A. eingeladen worden, sei Pfarrerin in Erlangen und wiederholte ihre Falschaussagen und weitere Ungeheuerlichkeiten, natürlich ohne jeglichen Beweis vorzulegen! Auf Fragen nach Beweisen für die Vorwürfe, habe Frau S. stets gesagt: "Ich lüge doch nicht, ich bin Pfarrerin." Bis heute liegen selbstverständlich keinerlei Beweise für die aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen vor! Vielmehr lassen sich die von Frau Dr. S. vorgetäuschten Straftaten eindeutig als erfunden aufzeigen! Mittlerweile ist Frau Dr. Petra S. Pfarrerin in Schwaig bei Nürnberg. und bildet am Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des evangelischen Religionsunterrichts der Uni Erlangen-Nürnberg als Lehrbeauftragte / Privatdozentin Studentinnen und Studenten aus!

An die Verbrecher: Sollte wieder eine Bestrafungsaktion für diese Enthüllung stattfinden, werde ich weitere Einzelheiten und Dokumente dazu ins Netz stellen! Selbst wenn ich dazu nicht mehr in der Lage sein sollte, andere werden dies dann tun aus dem weltweiten Internet. Und dann wird gleich das ganze Erlangen-Kalchreuth-Verbrechernetz plus durchgeführter Strategie umfassend dargestellt.



12 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.2011 10:26 von Dr. Munzert.
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Enthüllung 2/2011: Theologin für Verbrecher kriminell tätig (Update)

Dr. Munzert 4865 21.01.2011 15:32:36

Re: Enthüllung 2/2011: Theologin für Verbrecher kriminell tätig

Lothar Stern 1906 24.01.2011 10:34:49

Re: Enthüllung 2/2011: Theologin für Verbrecher kriminell tätig

Anonymous User 1582 22.01.2011 20:34:35



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