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Stasi brachte Gegner in Psychiatrie / Missbrauch der Psychiatrie in ganz Deutschland

27.04.2010 08:57:41
Die Berliner Morgenpost berichtet aktuell 27.4.2010 aus ihrem Archiv 27.4.1990:
[www.morgenpost.de]
"Die Psychiatrie in der DDR ist jahrelang vom Ministerium für Staatssicherheit missbraucht worden: Regimegegner wurden von der Stasi in Nervenkliniken eingeliefert, um sie daran zu hindern, ihre oppositionelle Arbeit fortzusetzen. Das bestätigte jetzt der Ausschuss zur Untersuchung von Amtsmissbrauch und Korruption. Anhand von Briefen, Krankenakten und Zeugenaussagen konnte nachgewiesen werden, dass von der Stasi, aber auch von einigen Chefärzten von Kur- und Seniorenheimen unliebsame Personen ohne ärztlich vertretbare Gründe in die Psychiatrie eingewiesen wurden."

Zum Missbrauch der Psychiatie nach der Wiedervereinigung in ganz Deutschland siehe:
Missbrauch der Psychiatrie [www.mikrowellenterror.de]
"Mikrowellenverbrecher verfolgen oft eine Doppelstrategie: Bestrahlen und die Opfer für verrückt erklären - damit Polizei, Justiz und Medien den Opfern nicht glauben, weder ernsthaft ermitteln, noch helfen... Durch den Informationsaustausch zwischen den Opfern ergab sich, daß Täter systematisch versuchen, ihre Opfer durch Verleumdungen als psychisch gestört und/oder gefährlich hinzustellen. Die Täter und ihr Umfeld wenden sich hierzu gezielt ans Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Vormundschaftsgericht und/oder andere Behörden.
Wie wir von einem Aussteiger erfahren haben, gibt es bei den organisierten Kriminellen sogar eine Anleitung, wie die verbrecherischen Nachbarn die Angegriffenen als gemeingefährlich, paranoid usw. diffamieren können -, damit diese psychiatrisiert und zum vermeintlichen Betreuungsfall gemacht werden (entsprechende Aktenzeichen erstaunlich paralleler Vorgehensweisen bei anderen Opfern von organisierten Mikrowellen-Verbrechen liegen uns vor).
Die Kriminellen wissen, daß Ärzte/Psychiater in ihrer Ausbildung lernen, wer von Strahlen spricht, die gegen ihn gerichtet sind, leidet unter Paranoia. Also wird von den Kriminellen alles so angelegt, daß die Opfer, wenn sie die Wahrheit berichten, für verrückt gehalten werden sollen. Die Opfer sollen dadurch wehrlos gemacht und diskreditiert werden, um still halten zu müssen, sich nicht an die Sicherheitsbehörden wenden zu können und vom Opfer zum Täter gestempelt zu werden. - Berichten die Opfer dann auch noch, daß sie bei Besendung etwas hören (Mikrowellen-Hören, ein wissenschaftlich erwiesener Fakt! [www.findefux.de] ), dann werden ihnen von technisch inkompetenten Psychiatern auch noch Halluzinationen zugeschrieben.
Doppelstrategie
Einerseits werden die Opfer also mit HighTech-Waffen geschwächt, gequält und verletzt, andererseits wird von den Verbrechern und/oder ihrem Umfeld versucht, die Opfer als verrückt und gefährlich hinzustellen (durch Rufmord und Vortäuschung von Straftaten). Diese perfide Doppelstrategie - kriminalistisch betrachtet durchaus genial - erlaubt zur Zeit noch das perfekte Verbrechen. Zielsetzung der Täter ist es, die Opfer zu vertreiben, ihre Existenz zu erschüttern oder zu zerstören, die Menschen hilflos zu machen und zu psychiatrisieren. Dann verfolgen die Behörden die Opfer und nicht die Verbrecher!
Letztlich wird durch die Verbrecher nicht nur die Psychiatrie mißbraucht, sondern auch die Justiz. Was die Kriminellen mit ihren Angriffen nicht völlig schaffen, erledigen dann Psychiatrie und Justiz!

Missbrauch der Psychiatrie nach der Wende.
[www.findefux.de]
"Es liegen mehrere gut dokumentierte Fälle vor, wo bundesdeutsche Behörden und Psychiater auf perfide Stasi-Methoden hereingefallen sind – manchmal sogar wissend und absichtlich - und unbescholtenen Bürgern das Leben ruiniert haben! In einem Fall wurde das Opfer sogar entmündigt ohne vorher - wie es das Gesetz vorschreibt -, von einem Richter angehört worden zu sein, erhielt eine "Betreuerin", die das Opfer ohne es überhaupt zu kennen, jemals gesehen oder gesprochen zu haben in die geschlossene Psychiatrie einweisen ließ. Dies geschah wohlgemerkt nach der Wiedervereinigung im Westen, genauer gesagt in Bayern; das Opfer war und ist ein unbescholtener, psychisch normaler Bürger. Die Akten und Beweise für diese Rechtsbeugungen, sowie strafbare Verleumdungen und das Vortäuschen nicht geschehener Straftaten - beides nach Stasi-Muster - liegen vor, sind international gut gesichert und können jederzeit veröffentlicht werden."

"Die Bestrahlung von Gegnern: Und wer es merkt, ist "verrückt"!? [www.findefux.de]
Heute weiss man: "Zu den besonders verwerflichen Maßnahmen der Stasi gehörten...der Einsatz von 'radioaktiven Substanzen', von Röntgenstrahlen sowie von Giften (TOXDAT-Studie) zur Bekämpfung von vermeintlichen Feinden der DDR" (Dümmel 2009, S. 24 [www.kas.de] ). Die Opfer solcher Verbrechen hatten und haben in diesem Zusammenhang mit einer besonders perfiden Doppelstrategie zu tun. Ein Stasi-Opfer erklärt: "...man habe den Bestrahlungsverdacht lange öffentlich nicht ausgesprochen, 'so ungeheuerlich ist das'. 'Man wird schnell als paranoid in die Ecke gestellt, wenn man so etwas behauptet'... Der Hinweis, 'ich werde bestrahlt', gilt Ärzten oft als dem Wahn verwandte Erscheinung" (in Schreiber: Die Stasi lebt, Buch 2009, S. 73/74 [www.droemer-knaur.de] ).
Auch in dieser Hinsicht lebt und wirkt die Stasi in den Köpfen von Ärzten und Psychiatern leider weiter! Hierin unterscheiden sich Ärzte und Psychiater in Ost und West, vor und nach der Wiedervereinigung kaum. Jene Blindheit und technische Inkompetenz von vielen Ärzten und Juristen ist immer noch zentraler Bestandteil der perfiden Doppelstrategie [www.mikrowellenterror.de] von ExStasi und ihren neuen Auftraggebern (kriminelle Vereinigungen, Konzerne, staatliche Stellen) sowie angelernten Zersetzungsknechten - die meist in der Nachbarschaft der Opfer angesiedelt sind oder werden und denen Straffreiheit zugesichert wird, zumindest glauben sie das."
Heute in Deutschland.... An Heimtücke und Hinterhältigkeit kaum zu überbieten sind Zersetzungsmethoden - von der Stasi perfektioniert -, mittlerweile in ganz Deutschland zur Erledigung "störender" Menschen im Einsatz: siehe Munzert 2009 [einestages.spiegel.de] . Bestrahlung von Opfern, Einsatz von Mikrowellen-Waffen und Radioaktivität, Morden mit Zeitverzögerung und hohem Verschleierungspotential, Angriff von mehreren Seiten, Vortäuschung von Paranoia bei Gegnern die mundtot gemacht und/oder weggesperrt werden sollen..."



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2010 09:22 von Dr. Munzert.
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Stasi brachte Gegner in Psychiatrie / Missbrauch der Psychiatrie in ganz Deutschland

Dr. Munzert 7439 27.04.2010 08:57:41



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