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Frühe Informationstexte an Sicherheitsorgane 2001-2002

04.09.2009 13:41:06
Bereits 2001 hatte ich das Bayerische Landeskriminalamt, das Bundeskriminalamt, das Bayerische Innenministerium und das Bundes-Innenministerium über Mikrowellen-Verbrechen in ganz Deutschland informiert (damals wusste ich noch nicht, dass deutsche Sicherheitsbehörden selbst grosses Interesse an diesen Waffen haben und sie bereits verdeckt einsetzen.), ausserdem das Verteidigungsministerium und Spezialisten der Bundeswehr. Eingangsbestätigungen der Behörden für meine Informationsschreiben liegen vor, sowie mancherlei Antwortschreiben. Die deutschen Behörden zeigten jedoch kein offizielles Interesse an dieser Thematik, mit einer Ausnahme: dem Physiker Dr. Puchner vom Bayerischen Landeskriminalamt (Abteilungsleiter mit Direktorentitel) waren damals entsprechende Waffen und Mikrowellen-Verbrechen in Bayern schon bekannt. Auch Experten für Wehrtechnik der Bundeswehr informierte ich über unsere Erkenntnisse in einem langen Gespräch, ein Offizier und Elektronik-Experte der Bundeswehr sah sich im Haus der Opfer in Kalchreuth plus Umgebung um. Einige dieser Experten wollten den Opfern sogar (privat) helfen, durften es aber nicht, wie ich später erfahren habe. - Auch zahlreiche Medien habe ich schon damals informiert.

Absender:
Dr. Reinhard Munzert
Lehrbeauftragter
Universität Erlangen-Nürnberg, Technische Fakultät
Rennesstr. 40
91054 Erlangen
Tel. oder Fax: 09131/502401
Handy: 0160-95326633
Email: RMunzert@t-online.de
[Anmerkung: Obige Adresse, Tel./Fax. und Handy-Nummern sind mittlerweile nicht mehr aktuell]

NEUE TECHNOLOGIE IM VERBRECHEN

Es gibt neue Tatwaffen für Kriminelle. Diese bestehen in der Anwendung von Hochtechnologiemöglichkeiten. Menschen werden nicht erschossen, sondern in ihren Wohnräumen mit (hochfrequenten) Elektrowellen attackiert (Energiewaffen, nicht-letale Waffen).

Bei den Opfern entstehen zunächst Schlafstörungen und Schlafdefizit, Kopfschmerzen, Durchfall, Unruhe und Schäden des Nervensystems. Bei Mikrowelleneinsatz zusätzlich u.a. Verletzungen innerer Organe, Hodenschmerzen, kleine Hautverbrennungen, Augenschäden. Nach einigen Tagen oder Wochen ohne Abhilfe ist der allgemeine Zustand sehr schlecht: man kann kaum mehr arbeiten. Die Mitmenschen glauben nicht an solche Phänomene und Methoden, die der Betroffene meist selbst nicht versteht oder physikalisch-technisch erklären kann. So wird das Opfer weiter verunsichert.

Zur Verdeutlichung von Energiewaffen - die meist für militärische Zwecke entwickelt wurden - ein stark vereinfachtes Beispiel, man kann sich das so vorstellen: Beim Mikrowellenherd in der Küche wird vorne die Schutzsicherung weggenommen und die Wellen durch moderne elektronische Mittel verstärkt, sodass sie Wände durchdringen und auch längere Strecken kraftvoll zurücklegen können (das Foto eines solchen Gerätes liegt uns vor).

Für Fachleute: die Wellen zweier oder mehrerer Sender/Mikrowellengeneratoren interferieren im Zielbereich und verstärken dadurch ihre Wirkung. Auch adaptive Sender-/Antennensysteme (u.a. in parkenden Autos versteckt) werden verwendet. Diese Methoden wirken über hundert Meter, wenn der Interferenzbereich eingestellt ist.

Durch die Zusammenarbeit mit Elektronik-Spezialisten und Physikern konnten wir die technischen Besonderheiten des Vorgehens der Kriminellen weitgehend erhellen.

Es wird also nicht geschossen, sondern gesendet. Die Polizei kennt diese Art von Verbrechen mit schwer zu verstehenden Geräten und kaum nachweisbaren Spuren meist noch nicht und vermutet eher psychische Störungen der Opfer. Durch Schlafmangel, Erschöpfung und Krankheiten wird die geistige Leistungsfähigkeit der Opfer tatsächlich allmählich reduziert, was die Wahrscheinlichkeit für Fehler und Unfälle erhöht. Zielsetzung der Täter ist es, die Existenz ihrer Opfer zu erschüttern oder zu zerstören, die Menschen hilflos zu machen und zu psychiatrisieren.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat zu diesen brutalen Waffen und ihren Auswirkungen ein Memorandum erstellt (16.12.1999).

Uns sind in den letzten Monaten mehrere glaubhafte Fälle (mit erstaunlichen Übereinstimmungen) in Deutschland bekannt geworden: aus Aachen, Bamberg, Bochum, Erlangen, Landkreis Erlangen-Höchstadt, Essen, Frankfurt am Main, Friesland, Göttingen, Stuttgart und Weinstadt. Namen und Anschrift der Betroffenen sowie Tatbeobachtungen bzw. -auswirkungen auf die Opfer liegen uns vor, auch Name und Anschrift mancher Täter sind bereits bekannt.

Das alles hat nichts mit Strahlenangst oder Handyfurcht zu tun, sondern ist kriminell angewandte High-Tech. Es steht zu befürchten, dass diese Waffen von Verbrechern immer häufiger auch in unserem Land angewandt werden.

Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Reinhard Munzert

xxxxx

Gefahr der Anwendung gepulster Mikrowellen durch Terroristen

In Fachkreisen ist bekannt, dass der Einsatz hochfrequenter (gepulster) Mikrowellen zur Störung oder dem Ausfall der Elektronik von Flugzeugen und Hubschraubern führen kann (siehe z. B. Prof Nitsch 1998, S. 23-26), was deren Absturz zur Folge haben kann. Mir liegen beachtliche Erkenntnisse vor, dass in Deutschland ein Netzwerk von Kriminellen bereits gepulste hochfrequente elektromagnetische Wellen (Mikrowellen) als High-Tech-Waffen für verbrecherische Zwecke einsetzt. Dieses Netzwerk verfügt über erstklassiges Know-how und Hochleistungsgeräte. So werden von den Verbrechern intelligente (adaptive) Antennensysteme verwendet, mit denen es möglich ist einen hohen Wirkungsgrad und eine ausgezeichnete Treffsicherheit zu erreichen und mobil von Pkws und Vans aus zu operieren.

Sollten diese Personen ihr Können und ihre Geräte an Terroristen weitergeben bzw. mit diesen (gegen Geld) zusammenarbeiten könnten verherrende Folgen für die Bevölkerung, den Flugverkehr, öffentliche Einrichtungen und Einrichtungen der Sicherheitskräfte und des Militärs entstehen.

Durch die Zusammenarbeit mit Elektronik-Spezialisten und Physikern konnten wir die technischen Besonderheiten des Vorgehens der Kriminellen weitgehend erhellen. Das Vorgehen der Täter kann exemplarisch an uns gut bekannten Fällen aufgezeigt werden. Ähnlich wie Terroristen führen manche scheinbar ein studentisches oder bürgerliches Leben, für klassische kriminelle Vorgehensweisen bedienen Sie sich (Klein)Krinimineller. In diesem Netzwerk besteht eine Arbeitsteilung sowie Unterstützerstrukturen, ihm gehören auch Araber an.

Bislang geht die Polizei nicht gegen die genannten Verbrecher vor, weil sie diese High-Tech-Waffen, die keine Spuren hinterlassen und schwer zu verstehen sind, nicht für möglich hält. Leider sind selbst beim Deutschen Bundeskriminalamt sowie den Kriminalämtern der Länderbehörden die Kenntnisse eher bescheiden bzw. will man sich nicht auf dieses neue Gebiet begeben. Experten der Bundeswehr wissen sehr gut bescheid, können aus Kompetenzgründen und Verpflichtung zur Verschwiegenheit weder darüber sprechen und schon gar nicht eingreifen. Meist zieht man es vor die Angaben der Opfer für Hirngespinste zu halten. Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Lage sind die Risiken dieses Wegsehens nicht mehr hinzunehmen.

Uns sind in den letzten Monaten zahlreiche Fälle (mit erstaunlichen Übereinstimmungen) in Deutschland und einer in Luxemburg bekannt geworden. Namen und Anschrift der Betroffenen sowie Tatbeobachtungen bzw. -auswirkungen auf die Opfer liegen uns vor, auch Name und Anschrift mancher Täter sind bereits bekannt.

Es steht zu befürchten, dass HighTech-Waffen nicht nur von Kriminellen, sondern auch von Terroristen in unserem Land angewandt werden.

Literaturhinweise:

Lövstrand, K. G. & Bäckström M. (2001): Intense Radio Frequency (RF) as a Tool for Graded Action. In: Non-Lethal Weapons. Hrsg.: Fraunhofer Institut Chemische Technologie.

Missbrauch elektromagnetischer Wellen durch Terroristen möglich. Magdeburger Volksstimme. 8.10. 1999.

Nitsch, J. (1998): Gefahren erkennen. Wirkung von Hochleistungsmikrowellen. In: Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV - ESD), Jahrgang 9, Ausgabe 3/98, S. 23- 26.

Nöldechen, A. & Dorra, B. (2001): "Europäer diskutieren über Mikrowellen und Laserstrahlen als moderne Waffensysteme". Serie: Waffen des 21. Jahrhunderts, 3. Teil. DIE WELT, 25.9.2001, S. 31.

Resolution on Criminal Activities using Electromagnetic Tools. International Union of Radio Science (URSI). General Assembly, Toronto 1999. [www.intec.rug.ac.be].

Wilbers, A.T.M. et al. (2001): Susceptibility of COTS PC to microwave illumination. In: Non-Lethal Weapons. Hrsg.: Fraunhofer Institut Chemische Technologie.

Dr. Reinhard Munzert

yyyyyy

Neue technische Entwicklungen werden nicht selten von Kriminellen mißbraucht. In Hinblick auf Kenntnis und Anwendung von Mikrowellen-Waffen, haben bestimmte Verbrecher bereits einen Vorsprung vor der deutschen Polizei. Es folgt eine Zusammenfassung der mir vorliegenden Informationen und aktuellen Erkenntnisse:

NEUE TECHNOLOGIE IM VERBRECHEN
Mikrowellen-Waffen

Es gibt neue Tatwaffen für Kriminelle. Diese bestehen in der Anwendung von Hochtechnologiemöglichkeiten. Menschen werden nicht erschossen, sondern in ihren Wohnräumen mit (hochfrequenten) elektromagnetischen Wellen attackiert (Elektrowaffen).

Bei den Opfern entstehen zunächst Schlafstörungen und Schlafdefizit, Kopfschmerzen, Durchfall, Unruhe und Schäden des Nervensystems. Bei Mikrowelleneinsatz zusätzlich u.a. Verletzungen innerer Organe, Hodenschmerzen, kleine Hautverbrennungen, Augenschäden. Spätfolgen: Blindheit, Herztod, Hirnschlag, Krebs. Nach einigen Tagen oder Wochen ohne Abhilfe ist der allgemeine Zustand sehr schlecht: man kann kaum mehr arbeiten. Die Mitmenschen glauben nicht an solche Phänomene und Methoden, die der Betroffene meist selbst nicht physikalisch-technisch erklären kann. So wird das Opfer weiter verunsichert.

Eine primitiv-Variante der Mikrowellenwaffe sieht so aus: Beim Mikrowellenherd aus der Küche wird vorne die Schutzsicherung weggenommen und stattdessen ein Metalltrichter/Horn aufgesetzt, sodass die Wellen Wände durchdringen können (das Foto eines solchen Gerätes liegt uns vor).

Durch die Zusammenarbeit mit Elektronik-Spezialisten und Physikern konnten wir die technischen Besonderheiten des Vorgehens der Kriminellen weitgehend erhellen. Für Fachleute: die (gepulsten) Wellen zweier oder mehrerer Sender/Mikrowellengeneratoren interferieren im Zielbereich und verstärken dadurch ihre Wirkung. Manchmal werden auch Parabolantennen zu Sendern umfunktioniert. Auch intelligente Sender-/Antennensysteme (u.a. in parkenden Autos versteckt) werden verwendet. Diese Methoden wirken über hundert Meter, wenn der Interferenzbereich eingestellt ist (und Phasenstabilität besteht).

Die Täter verfolgen eine Doppelstrategie: Einerseits werden die Opfer mit High-Tech-Waffen geschwächt, gequält und eingeschüchtert, andererseits erleben diese so ungeheuerliche Dinge, dass ihnen fast niemand glaubt, wenn sie darüber berichten.

Es wird also nicht geschossen, sondern gesendet. Die Polizei kennt diese Art von Verbrechen mit schwer zu verstehenden Geräten und kaum nachweisbaren Spuren meist noch nicht und vermutet eher psychische Störungen der Opfer. Leider sind selbst beim Bundeskriminalamt sowie den Kriminalämtern der Länderbehörden die Kenntnisse eher bescheiden bzw. will man sich nicht auf dieses neue Gebiet begeben. Meist zieht man es vor die Angaben der Opfer für Hirngespinste zu halten. Experten der Bundeswehr hingegen, wissen sehr gut Bescheid, können aus Gründen der Verschwiegenheit jedoch nicht ausführlich darüber berichten.

Durch Schlafmangel, Erschöpfung und Krankheiten wird die geistige Leistungsfähigkeit der Opfer allmählich reduziert, was die Wahrscheinlichkeit für Fehler und Unfälle erhöht. Zielsetzung der Täter ist es, die Existenz ihrer Opfer zu erschüttern oder zu zerstören, die Menschen hilflos zu machen und zu psychiatrisieren.

Uns sind in den letzten Monaten zahlreiche Fälle (mit erstaunlichen Übereinstimmungen) in Deutschland bekannt geworden: aus Aachen, Bamberg, Bochum, Erlangen, Landkreis Erlangen-Höchstadt, Essen, Frankfurt am Main, Friesland, Göttingen, Stuttgart und Weinstadt. Namen und Anschrift der Betroffenen sowie Tatbeobachtungen bzw. -auswirkungen auf die Opfer liegen uns vor, auch Name und Anschrift mancher Täter sind bereits bekannt.

Mittlerweile ist es gelungen im Hause eines Opfers intensive hochfrequente Wellen mittels Meßgerät aufzuzeichnen. Entsprechende Fotos und Videoaufnahmen mit Meßergebnissen sind vorhanden ebenso Zeugenaussagen von neutralen Beobachtern.

Das Vorgehen der Täter kann exemplarisch an uns gut bekannten Fällen aufgezeigt werden. Ähnlich wie Terroristen führen manche Täter scheinbar ein bürgerliches oder studentisches Leben, für klassische kriminelle Aktivitäten bedienen sie sich konventioneller Krimineller. In diesem Netzwerk besteht Arbeitsteilung, es gibt Unterstützerstrukturen, ihm gehören auch Ausländer an.

Das alles hat nichts mit Strahlenangst oder Handyfurcht zu tun, sondern ist kriminell angewandte High-Tech. Es steht zu befürchten, dass diese Waffen von Verbrechern und Terroristen immer häufiger angewandt werden.

Literaturhinweise:

Lövstrand, K. G. & Bäckström M. (2001): Intense Radio Frequency (RF) as a Tool for Graded Action. In: Non-Lethal Weapons. Hrsg.: Fraunhofer Institut Chemische Technologie.

Missbrauch elektromagnetischer Wellen durch Terroristen möglich. Magdeburger Volksstimme. 8.10. 1999.

Nitsch, J. (1998): Gefahren erkennen. Wirkung von Hochleistungsmikrowellen. In: Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV - ESD), Jahrgang 9, Ausgabe 3/98, S. 23- 26.

Nöldechen, A. & Dorra, B. (2001): "Europäer diskutieren über Mikrowellen und Laserstrahlen als moderne Waffensysteme". Serie: Waffen des 21. Jahrhunderts, 3. Teil. DIE WELT, 25.9.2001, S. 31.

Resolution on Criminal Activities using Electromagnetic Tools. International Union of Radio Science (URSI). General Assembly, Toronto 1999. [www.intec.rug.ac.be].

Wilbers, A.T.M. et al. (2001): Susceptibility of COTS PC to microwave illumination. In: Non-Lethal Weapons. Hrsg.: Fraunhofer Institut Chemische Technologie.

Dr. Reinhard Munzert

zzzz

MIKROWELLEN-VERBRECHEN

Neue Technologie und Kriminalität
Aktuelle Erkenntnisse und Quellen

Es gibt neue Tatwaffen für Kriminelle. Technische Entwicklungen werden nicht selten von Verbrechern mißbraucht. Durch die illegale Anwendung innovativer Technologien werden HighTech-Waffen möglich.

Moderne Mikrowellentechnik

Menschen werden nicht erschossen, sondern in ihren Wohnräumen über längere Zeit mit (hochfrequenten/gepulsten) elektromagnetischen Wellen attackiert. Hochleistungsmikrowellen können gezielt gegen Menschen gerichtet werden. Entsprechende Waffen nutzen die Wirkung elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus. Sie verletzen, zerstören und töten mit elektromagnetischer Energie.

Schon 1994 machte ein Expertenbericht des Internationalen Kommittees des Roten Kreuzes auf Mikrowellen-Waffen aufmerksam: ”Innerhalb weniger Jahre hat die Mikrowellentechnologie eine dramatische Evolution durchgemacht. Die Entwicklung neuer Geräte zur Erzeugung und Abstrahlung von Mikrowellen ermöglicht einen völlig neuen Waffentyp: Hochleistungsmikrowellen-Waffen” (Tuor & Morton 1994, S. 113 [30]).

DIE WELT [26] bezeichnet Mikrowellen-Waffen als Waffen des 21. Jahrhunderts. In der Süddeutschen Zeitung [17] empfiehlt ein Waffenexperte der Polizei die Anschaffung von Mikrowellen-Waffen. In Hinblick auf Kenntnis und Anwendung von Mikrowellen-Waffen haben bestimmte Verbrecher zur Zeit leider einen Vorsprung vor der deutschen Polizei. Dies ist für die Opfer äußerst nachteilig und gefährlich.

Verbrechen geschehen anonym und verborgen

1999 warnte die ”International Union Of Radio Science” vor der Anwendung von elektromagnetischen Geräten durch Kriminelle. In ihrer ”Resolution on Criminal Activities using Electromagnetic Tools / Resolution zu kriminellen Aktivitäten mit elektromagnetischen Geräten” [16] schreiben die Experten:
”Diese Resolution soll die Bevölkerung aufmerksam machen auf

§ die Existenz krimineller Taten, bei denen elektromagnetische Geräte verwendet werden und damit zusammenhängende Vorgänge
§ die Tatsache, daß damit Verbrechen verborgen und anonym geschehen können und daß materielle Umgrenzungen wie Zäune und Wände von elektromagnetischen Feldern durchdrungen werden können”.

Internationale Experten (Wik, Radasky & Gardner 2000 [35]) bestätigen: „Elektromagnetischer Terrorismus ist sehr verlockend... Er kann eine große Zahl von Zielen erreichen, ohne Spuren zu hinterlassen“ (S. 315). Auch diese Fachleute betonen die Tatsache, daß entsprechende kriminelle oder terroristische Aktivität “im Geheimen und anonym praktiziert werden kann und dass physikalische Grenzen wie Zäune und Mauern für elektromagnetische Felder kein Hindernis darstellen“ (S. 316).

Hochfrequenz-Waffen haben große Vorteile, unabhängig davon, ob man sie für Verbrechen, Terroranschläge oder militärische Operationen verwendet: „Elektromagnetische Waffen sind heimtückisch... Man kann verleugnen, je irgendetwas gemacht zu haben, es gibt keine Geschosse, keine brennenden Trümmer, kein rauchendes Gewehr“ (Sample 2000 [28]).

„Da gibt es keine große Explosion bei ihrer Verwendung. Es bleiben keine (Munitions-)Reste zurück, die man analysieren könnte... Es ist schwer zu sagen, wie der Schaden entstand und wann es passierte. Das alles ist ziemlich geheimnisvoll. Ein Gegner [Opfer], der herausfinden wollte, was geschah und warum, wäre größtenteils ohne Anhaltspunkte“ (Fulghum 2002 [9]).

Trotz des nahezu generellen Fehlens von Spuren und Beweisen bei dieser neuen HighTech-Kriminalität fordern Polizei und Justiz von den Opfern unerfüllbar: „Sie müssen Beweise bringen!” Hierfür erhalten die Verbrechensopfer üblicherweise nicht die geringste Unterstützung.

Der amerikanische Elektroingenieur Ed Pevler (Dallas), der für Entdeckung von Mikrowellen-Angriffen das weltweit erste Patent besitzt, betont: ”Die Entwicklung von Hochleistungsmikrowellen-Waffen und ihre Verbreitung in subversive Organisationen bieten die Mittel, das ‚perfekte Verbrechen‘ zu begehen” (1997 [27]).

Es scheint, als ob dieses neue Paradigma des Verbrechens von den Behörden, die Bürger und Recht schützen sollen entweder bislang nicht verstanden wird oder diese Verbrechen – aus welchen Gründen auch immer – geduldet werden.

Mikrowellen-Waffen

Mikrowellen (MW) bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit, sind unsichtbar, gehen durch Wände, hinterlassen keine Beweise. Noch ein paar Vorzüge von MW-Waffen: Wirken treffsicher, haben starke physikalische und/oder psychologische Wirkungen, sind unauffällig (sehen nicht nach Waffen aus), sind leicht zu tarnen und zu transportieren, sind preiswert sowie bei Polizei und Justiz bislang kaum bekannt. Was will ein Verbrecher mehr von einer Waffe?

Es gibt zahlreiche Varianten von MW-Waffen (Directed Energy Weapons, Radio Frequency Weapons). Mikrowellen können gegen Computer und Elektronik verwendet (anti-electronics weapon) oder gegen Menschen gerichtet werden (anti-personnel weapon). Bereits 1990 wurde darauf in dem Artikel "The development of new anti-personnel weapons" (Doswald-Beck und Cauderay [3]) hingewiesen. So wie man Handgranaten gegen Dinge und/oder Menschen einsetzen kann, gilt dies auch für (verschiedene Formen von) MW-Waffen. Lassen wir den Experten John Pike (Director of Globalsecurity.org) sprechen: “Wenn man von Hochleistungsmikrowellen-Waffen redet, dann spricht man nicht über eine einzige Waffenform, wie einen Tarnkappenbomber, sondern über ein physikalisches Prinzip und eine Wirkung, die über viele verschiedene Wege für eine Vielzahl verschiedener Zwecke erzeugt wird“ (in Edmonson 2002 [4]).

Neuerdings vergleicht man die Entwicklung von Mikrowellen-Waffen hinsichtlich ihrer revolutionären Bedeutung mit der Erfindung des Schießpulvers: "It is as revolutionary in its own way as gunpowder was for its day." [24].

Mikrowellen können zum Beispiel die Elektronik von Flugzeugen und Hubschraubern ausschalten und diese zum Absturz bringen. Außerdem können Computer von der Straße aus mit Mikrowellensendern ge- oder zerstört werden. Auch die Elektronik von PKWs kann damit beeinflußt, sogar Airbags von vorbeifahrenden Fahrzeugen ausgelöst werden [25, 27, 35].

Die Primitiv-Variante der Mikrowellen-Waffe sieht so aus: Beim Mikrowellenherd aus der Küche wird ein Schalter überbrückt, vorne die Schutzsicherung weggenommen und stattdessen ein Metalltrichter aufgesetzt, sodass die Wellen des Magnetrons – zentraler Bestandteil zur Mikrowellenerzeugung – Wände durchdringen können (das Foto eines umgebauten Mikrowellenherdes liegt uns vor, es gibt auch eine genaue Bauanleitung [2], die jeder aus dem Internet abrufen kann und sogar ein Buch [12], in dem gezeigt wird, wie man einen Mikrowellenherd aus der Küche in eine gefährliche Mikrowellenwaffe umwandelt).

Aufgrund von Opferangaben recherchierte Die WELT am SONNTAG und bestätigte: ”Die Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden” (2002 [37]). Auch Elektroingenieur Nussbaumer hält fest: ”Mit dem Mikrowellenofen, der so präpariert ist, dass er bei offener Türe die volle HF [Hochfrequenz]-Leistung nach außen abgeben kann, besteht die Möglichkeit, dem Wohnungsnachbarn, der mit dem Kopf zur Wohnungstrennwand schläft, massive Schäden zuzufügen. Die Schäden können irreversibel sein und innerhalb von Wochen zu Tumoren beziehungsweise Krebs führen. Zumindest wird der Nachbar so nervös werden, dass er zuerst nicht mehr schlafen kann, schlussendlich aber seine Wohnung aufgeben wird. Mit einem Mikrowellen-Richtstrahler herkömmlicher Technik ist es heute möglich, einen Menschen innerhalb von Tagen zu töten” (in Gronbach 2002, S. 13 [11]).

Der manipulierte Mikrowellenherd (Magnetron) aus der Küche ist primitiv und gefährlich. Doch gibt es noch viel leistungsfähigere MW-Sender und MW-Generatoren, die legal zu erwerben sind oder mit Grundkenntnissen der Elektrotechnik aus handelsüblichen Bauteilen zusammengebaut werden können [27, 28, 31].

Selbst militärische HighTech-Waffen sind erhältlich. "Die Weiterentwicklung und Verbreitung der militärischen Hochfrequenz-Waffentechnik hat dafür gesorgt, dass solche Ausrüstungen nunmehr auch für Kriminelle und Terroristen verfügbar und erschwinglich sind. Heutzutage gibt es sowohl einfache und billige wie auch sehr kostspielige hochtechnologische elektromagnetische Waffen" (Wik, Radasky & Gardner 2000, S. 314-317 [35]).

Jim Lewis, Director of Technology at the Center for Strategic and International Studies in Washington, erklärt voller Sorge: “Es ist unglücklicherweise wahr, daß Leute überall auf der Welt Zugang zu Technologie haben, die fast so fortschrittlich ist, wie diejenige, die dem amerikanischen Verteidigungsministerium zur Verfügung steht“ [31]. – Auch solche Waffen werden von Kriminellen in Deutschland bereits eingesetzt, getestet und verbessert. International gilt: "Der Missbrauch elektromagnetischer Einrichtungen durch Kriminelle, vandalisierende Subjekte u.a. asozial geprägte Personenkreise ist ein ernstzunehmendes Problem"(Wik, Radasky & Gardner 2000 [35]).

Mittlerweile existieren sogar militärische Kombinationen von Cruise Missiles und Drohnen mit Mikrowellen-Waffen bzw. -munition; diese sollen bei einem Angriff der USA gegen den Irak erstmals in großem Umfang eingesetzt werden [4, 10].

Motive der Täter und Waffenforschung

Die Verbrecher, mit denen Opfer in Deutschland zu tun haben, sind meist gut organisiert und zeigen hohe kriminelle Energie. Es kommen Motive von verschiedenen Tätergruppen zusammen:

§ Die Absicht einen "unangenehmen" Nachbarn loszuwerden, der sich z.B. über wiederholte Ruhestörung beschwert hat. (Es gibt Menschen, die vertragen es nicht, wenn man sie um etwas Ruhe bittet. Wenn diese genug Geld, Beziehungen oder gute technische Kenntnisse haben sowie entsprechend skrupellos sind, bekommt man eine "innovative" Reaktion.)

§ Die Motive von Sadisten, denen es Spaß macht, Menschen zu quälen.

§ Die materielle Motivation für leicht verdientes Geld oder für teuere Autos/Motorräder Menschen mit Hochleistungsmikrowellen zu besenden.

§ Waffenforschung: „Der größte Antrieb für die Entwicklung des ersten wirklich effektiven non-letalen Geräts ist ein finanzieller. Der Bedarf danach ist so groß, daß diejenigen, die das Ziel als erste erreichen, so reich sein werden, daß es ihre kühnsten Vorstellungen übersteigt“ (Heal 2001, S. 15-7 [13]). Deshalb werden die neuartigen Waffen (für bestimmte Auftraggeber) unter Alltagsbedingungen getestet und ständig verbessert. Mikrowellen-Waffen haben leider eine große Zukunft, mit ihnen kann sehr viel Geld verdient werden!

Solche Personen und Institutionen, die ausschließlich an der Erforschung der neuen Waffen interessiert sind, haben meist nichts gegen die Opfer persönlich. Diese wollen vor allem Erkenntnisse für Waffen-Forschung und -produktion erhalten. Da sich niemand freiwillig langfristig Mikrowellenbestrahlung aussetzt, sind die Verbrechensopfer die Versuchskaninchen für dringend gesuchte Ergebnisse über biologische Effekte von MW-Waffen auf den Menschen [1].

Kriminelles Netzwerk: Technisches Know-how und Vorgehensweisen

Personen, die z. B. ihre Nachbarn vertreiben, vernichten oder deren Immobilie erwerben wollen, nehmen Kontakt zum Netzwerk auf, hierfür gibt es mehrere Wege, einer führt über ehemalige Stasi-Seilschaften, ein anderer über Kreise von Technikbegeisterten.

Das in Deutschland aktive kriminelle Netzwerk verfügt über erstklassiges technisches Know-how und Hochleistungsgeräte, mit denen es möglich ist, einen hohen Wirkungsgrad und eine ausgezeichnete Treffsicherheit zu erreichen sowie mobil von Pkws und Vans aus zu operieren. Die Sender können leicht getarnt oder in Aktentaschen/kleinen Koffern versteckt werden.

Durch die Zusammenarbeit mit Elektronik-Spezialisten und Physikern konnten wir die technischen Besonderheiten des Vorgehens der Kriminellen weitgehend erhellen. Für Fachleute: Die (gepulsten) Wellen zweier oder mehrerer Sender/Mikrowellengeneratoren interferieren im Zielbereich und verstärken dadurch ihre Wirkung. Auch intelligente Sender-/Antennensysteme (zahlreiche kleine statt wenige große Sender, u.a. in parkenden Autos versteckt) werden verwendet. Außerdem werden Parabolantennen zu Sendern umfunktioniert. Diese Methoden wirken über mindestens hundert Meter. Meist werden ständig wechselnde, schwer zu messende Frequenzen gewählt (frequency hopping). Die Opfer werden abgehört und in ihren Wohnräumen beobachtet, was ebenfalls mit Mikrowellen (Radar) erfolgt.

Wir konnten herausfinden, wo man entsprechende elektronische Komponenten für hochwirksame Mikrowellen-Waffen bzw. ganze Systeme beziehen kann.

Das Vorgehen der Täter kann exemplarisch an uns gut bekannten Fällen aufgezeigt werden. Ähnlich wie Terroristen führen manche Täter scheinbar ein bürgerliches Leben, für konventionelle kriminelle Aktivitäten (z.B. Abhören; Wohnungseinbrüche, um die idealen Besendungseinstellungen zu messen) bedienen sie sich Ex-Stasi-Mitarbeiter und gewöhnlicher Krimineller. In diesem Netzwerk besteht Arbeitsteilung, es gibt Unterstützerstrukturen, ihm gehören auch Ausländer an.

Strategie und Aufbau des kriminellen Netzwerkes sind weitgehend bekannt. Das Ganze funktioniert so: Die HighTech-Spezialisten liefern und installieren die Sendeanlagen (ein Minisender paßt von der Größe her in eine Getränke-Dose, mehrere davon werden gut getarnt zusammengeschaltet). Die „biederen“ Nachbarn von nebenan werden angelernt, bis sie in der Lage sind, ihre unerwünschten Nachbarn mit Hochleistungsmikrowellen dauerhaft zu attackieren. Es geht auch mit Pkws und Vans von der Straße aus. Die Waffen-Spezialisten bekommen dafür die Ergebnisse für die Waffen-Forschung von ihren "Amateur"-Verbrechern geliefert: Zielgenauigkeit, Dauerleistung, Tarnung, Probleme, Wartungserfahrungen, Umgehung von Abwehrmaßnahmen sowie Effektivität: Nachbar hatte Herzinfarkt nach 3 Wochen, wurde nach 7 Wochen in die Psychiatrie eingeliefert, erkrankte nach 10 Monaten an Krebs, jetzt ist er ausgezogen.

Doppelstrategie der Täter: Körperverletzung und Rufmord

Mikrowellenverbrecher verfolgen oft eine Doppelstrategie: Bestrahlen und die Opfer für verrückt erklären - damit Polizei, Justiz und Medien den Opfern nicht glauben, weder ernsthaft ermitteln noch helfen. Bei den Opfern entstehen zunächst Schlafstörungen und extreme Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Durchfall, Hodenschmerzen, Schäden des Nervensystems, Verletzungen innerer Organe, kleine Hautverbrennungen, Augenschäden. Spätfolgen: Herztod, Hirnschlag, Blindheit, Krebs. (zu Auswirkungen von Mikrowellen-Bestrahlung siehe auch [3, 25, 30, 34]). In den letzten Monaten wurden bei mehreren Opfern Tumore bzw. Krebs diagnostiziert.

Einerseits werden die Opfer mit HighTech-Waffen eingeschüchtert, geschwächt, gequält und verletzt. Zusätzlich wird von den Verbrechern und/oder ihrem Umfeld oft versucht, die Opfer als verrückt und gefährlich hinzustellen (durch Rufmord und Vortäuschung von Straftaten). Zielsetzung der Täter ist es, die Opfer zu vertreiben, ihre Existenz zu erschüttern oder zu zerstören, die Menschen hilflos zu machen und zu psychiatrisieren. Dann verfolgen die Behörden die Opfer und nicht die Verbrecher!

Ein Beispiel: Jemand möchte seinen Nachbarn (Doppelhaushälfte) loswerden oder dessen Haus billig kaufen. Er bestrahlt ihn von seiner Seite aus mit einer manipulierten Mikrowelle oder MW-Sendern. Der Nachbar hält es nach ein paar Tagen in seiner Haushälfte nicht mehr aus und berichtet anderen oder der Polizei, daß er vom Nachbarn irgendwie bestrahlt werde (die Polizei kennt dieses Verbrechen noch nicht und hält das Opfer für sensibel oder verrückt). Der verbrecherische Nachbar wendet sich nun an den Bürgermeister oder die Gesundheitsbehörde und erklärt, sein Nachbar behaupte, er bestrahle ihn, sowas ginge doch gar nicht usw., der solle mal auf seinen Geisteszustand überprüft werden. Bald wird das Opfer auch noch für verrückt erklärt; Psychiater, die von Technik wenig verstehen oder bei technischen Entwicklungen nicht auf dem Laufenden sind, gibt es genug.

In Deutschland sind auf diese Weise schon Opfer aus dem Leben geworfen worden. Das perfekte Verbrechen: Bestrahlen und die Opfer für verrückt erklären. Polizeiliche Aufklärungsquote: 0%.

Neue Art des Verbrechens

Bei Mikrowellen-Kriminalität handelt es sich also um eine neue Art des Verbrechens, bei der die Kriminellen zwar viel Zeit und Geduld brauchen und einen hohen Aufwand betreiben müssen, jedoch andererseit ihr Risiko gefaßt zu werden minimal ist (besser gesagt war!). Die Opfer werden nicht mit einer Schußwunde aufgefunden, sondern sterben anscheinend an „normalem“ Herzversagen, Hirnschlag, Krebs u.a. Alles wird von den Verbrechern so angelegt, daß ihre Opfer unglaubwürdig erscheinen müssen:

§ Neuartige Waffen, die fast niemand kennt
§ Komplexe Motivation und innovative Strategie, die kaum zu durchschauen sind
§ Ungewöhnliche Netzwerkstrukturen: erstklassige HighTech-Spezialisten in Verbindung mit Biedermännern aus der Nachbarschaft.
§ Doppelstrategie: Bestrahlung und Rufmord.

Weil Mikrowellenverbrechen so ungeheuerlich und unfaßbar sind, hält sie mancher Nicht-Betroffene für unmöglich. Nach dem Motto: Ich versteh es nicht, deshalb passiert’s auch nicht.

Zahlreiche Fälle in Deutschland und dem Ausland

In zahlreichen deutschen Städten und Gemeinden liegen der Staatsanwaltschaft bzw. Kriminalpolizei Anzeigen wegen schwerer vorsätzlicher Körperverletzung oder Mordversuchen vor. Ein Anwalt vertritt die Interessen mehrerer Opfer. - Es existiert eine Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen.

Uns sind zahlreiche Fälle (mit erstaunlichen Übereinstimmungen) in Deutschland bekannt: aus Aachen, Bamberg, Berlin, Bochum, Böblingen, Dülmen (Münsterland), Erlangen, Essen, Frankfurt am Main 2x, Giessen, Göttingen, Kalchreuth (bei Nürnberg), Konstanz und Bodensee-Region 3x, Großraum München 3x, Nürnberg, Rügen, Starnberger See, Thüringer Wald, Weener (Friesland), Weinstadt und Zwickau. Namen und Anschrift der Betroffenen sowie Tatbeobachtungen bzw. -auswirkungen auf die Opfer liegen vor, auch Name und Anschrift mehrerer Täter sind bekannt. Ähnliche Fälle gibt es in Frankreich, Italien, Großbritannien und USA.

„Die Beweise häufen sich, daß selbstgebastelte Hochleistungsmikrowellen-Waffen dazu benutzt werden, Menschen anzugreifen. Die neuesten Untersuchungen und Erkenntnisse zu diesem fürchterlichen Trend aus Europa sind ziemlich erschreckend. Aber solange wir uns dieser Möglichkeiten nicht bewußt sind und diese ernst nehmen, gibt es keinen Weg, uns zu schützen“ (News from Infowar 2002 [15]). Es steht zu befürchten, daß Mikrowellen-Waffen eine schreckliche Zukunft haben.

Literaturhinweise und Quellen:

[1] Alexander, J. B. (2001): Non-Lethal Weapons: The Generation After Next.
In: Non-Lethal Weapons. Hrsg.: Fraunhofer Institut Chemische Technologie.

[2] Bauanleitung für Mikrowellenwaffe: Eine ausführliche Bauanleitung, wie man aus einem gewöhnlichen Mikrowellenherd eine gefährliche Waffe machen kann: [Link aus Sicherheitsgründen entfernt].

[3] Doswald-Beck, L & Cauderay, G. C. (1990): "The development of new anti-personnel weapons" International Review of the Red Cross, No. 279, S. 565-577.

[4] Edmonson, G. (2002): Super-Secret Microwave Weapons May Be Used in Iraq. The Seattle Post-Intelligencer, August 15, 2002.
[www.commondreams.org]

[5] Ehlen, T. (1999): Prinzipien nichtlethaler Hochleistungs-Mikrowellen-Waffen. Diehl-Munitionssysteme. Kurs-Material.

[6] Fraunhofer Institut Chemische Technologie (Hrsg.) (2001): Non-Lethal Weapons. New Options facing the Future.

[7] Fulghum, D. A. (1999): Microwave Weapons Await a Future War. Aviation Week, 7.6. 1999.

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November 2002

Dr. Reinhard Munzert, Erlangen

Email: RMunzert@t-online.de



9 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.2009 20:41 von Dr. Munzert.
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Frühe Informationstexte an Sicherheitsorgane 2001-2002

Dr. Munzert 6648 04.09.2009 13:41:06



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