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Re: Münchner Sicherheitsfirma Prevent

30.10.2010 13:32:48
Zur Münchner Sicherheitsfirma Prevent siehe auch:
[www.findefux.de]
Natürlich ist für uns weniger das Thema HSH-Nordbank als vielmehr die ganz besondere Sicherheitsfirma Prevent hinsichtlich genannter Methoden und hocheffizienter - solange alles glatt ging - Vernetzung interessant!

Nach Spiegel- und Focus-Berichten spielt der ehemalge Chef des Bundesnachrichtendienstes und frühere Staatssekretär im Bundesinnenministerium August Hanning eine gewichtige Rolle bei Prevent. Selbstverständlich sind Hanning aus seiner aktiven Zeit im Staatsdienst akustische und optische Überwachung mittels Mikrowellen sowie Mikrowellen-Waffen bestens bekannt! Siehe hierzu einen Auszug aus: [www.findefux.de] :
"HighTech-Wohnraumüberwachung durch Mauern
In Deutschland werden solche Techniken schon seit Jahren erforscht und angewandt, nur hört man darüber wenig. Betrachten wir ein Interview mit dem früheren Innenstaatssekretär Hanning (Fietz 2008), [www.cicero.de] .Bemerkenswert, was er sagt und was er NICHT sagt: "Die Gruppierungen, mit denen wir es hier zu tun haben, bedienen sich modernster Technik. Wenn wir ihnen dabei nicht folgen, tut sich eine gefährliche Informationslücke auf. Oder wollen wir es uns wirklich leisten, überwachungsfreie Räume zu schaffen?... Éin Handicap ist auch, dass wir nur akustisch überwachen können, nicht optisch. Wir können zum Beispiel nicht beobachten, wenn die Leute Bomben bauen... Wir sind im Grunde in wichtigen Bereichen eingeschränkt. Das tut schon weh.
Frage (der Interviewerin): Also brauchen Sie die optische Wohnraumüberwachung?
Dass die optische Wohnraumüberwachung notwendig ist, ist auch eine Konsequenz aus dem Sauerland-Fall. Darüber muss politisch entschieden werden...".
Anmerkung: Hanning plädiert für den Einsatz "modernster Technik", wie er selbst sagt, er wird bei der optischen Wohnraumüberwachung allerdings nicht konkret und nennt das technisch-neugierige "Kind":den Durch-Mauern-Scanner nicht beim Namen. Bei optischer Wohnraumüberwachung denkt der ahnungslose Bürger vielleicht an Mini-Kameras, die in Wohnung/Haus der Observierten versteckt werden. Aber dies ist schon lange nicht mehr die "modernste Technik", die Hanning und andere einsetzen wollen! Was Hanning vermutlich auf der Agenda hat, jedenfalls bestens kennt, sind Durch-Mauern-Scanner mit denen man von aussen unauffällig in die Lebensräume der Überwachten hinein sehen kann. Hervorragend geeignet sind hierzu Mikrowellen. Als ehemaliger BND-Chef weiss Hanning ausserdem genau, dass man mit Mikrowellenstrahlung nicht nur beobachten, sondern auch elektromagnetisch durch Mauern hindurch angreifen kann, sowohl Elektronik als auch Menschen. In Geheimdienstkreisen, bei Sicherheitsdiensten und HighTech-Kriminellen sind Mikrowellen seit Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau ( [www.time.com] , vgl. Munzert 2007 a [www.findefux.de] ) beliebte Mittel für verdeckte Operationen! "

Und aktuell Stasi-deja-vu:
"In der Spitzelaffäre gerät die HSH Nordbank zusehends unter Druck. Dem Kieler Landtag wurde ein Bericht der Sicherheitsfirma Prevent präsentiert, der unter anderem Züge von Charakterstudien enthält. Der Bericht erinnert stark an Stasi-Methoden und zeigt das ganze Ausmaß der Spitzelaffäre bei der HSH Nordbank" [www.finanzzeug.de]

Auch beachtenswert bei Spiegel-online:
"Punkt 14 der Tätigkeitsfelder des Projekts Silence klingt, als sei er aus einem Jahresplan der Stasi abgeschrieben: 'Ausweitung, Pflege und Führung des Quellennetzwerkes.' Welche Spitzel in diesem Netzwerk bereits im Einsatz waren und wer hinzugewonnen werden sollte, wird nicht ausgeführt. Prevent ließ mitteilen, das Unternehmen könne Fragen zu Silence nicht beantworten, weil es seinen Mandanten 'immer Vertrauensschutz' gewähre und gegenüber Vertragspartnern 'zur Verschwiegenheit verpflichtet' sei.
Am 6. Oktober hatten rund hundert Polizisten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel in Hamburg, München und Frankfurt die Büros der Sicherheitsfirma Prevent AG durchsucht. Die Fahnder gehen dem Verdacht nach, die Bank könnte im Frühjahr 2009 eine falsche Spur gelegt haben, um ihr Vorstandsmitglied Frank Roth als angeblichen Informanten der Presse zu belasten. Kurz danach war Roth fristlos gekündigt worden. In Kiel wird die Prevent AG zurzeit als Zeugin geführt. In einem weiteren Ermittlungsverfahren gehört hingegen offenbar ein hochrangiger Prevent-Manager zu den Beschuldigten: Die New Yorker Staatsanwaltschaft untersucht die dubiose Umstände des Rauswurfs des dortigen HSH-Chefs. Hier lautet der Vorwurf, dass dem Filialleiter Kinderporno-Fotos untergeschoben wurden, um ihn entlassen zu können. Prevent bestreitet in beiden Fällen nachdrücklich jedes ungesetzliche Handeln." [www.spiegel.de]



9 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.10.2010 10:38 von Dr. Munzert.
Betreff Autor Angeklickt Datum/Zeit

Wichtig Interessanter Focus Artikel: Sicherheitsfirma

Anonymous User 4339 29.10.2010 16:34:41

Re: Münchner Sicherheitsfirma Prevent

Dr. Munzert 2221 30.10.2010 13:32:48



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